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Donnerstag, 9. Juli 2015
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2015

Sie sind hier: Start»Programm 2015»Vorträge von 15.35 - 16.20 Uhr

Abstracts der Vorträge von 15.35 - 16.20 Uhr

Schiller-Saal

A6
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Core-Java

Wie Sie immer alle Unit-Tests bestehen ;-)

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Instrumentierung, java.lang.instrument-Package, Class-Transformationen


Bernd Müller (Ostfalia Hochschule)

Interessant für
Entwickler
****
Systemarchitekten
****
Projektmanager
k.A.
IT-Manager
k.A.

Abstract:

Das Package java.lang.instrument erlaubt das Instrumentieren von Klassen. Dies kann während des Ladens einer Klasse in die VM oder aber zu einem späteren Zeitpunkt für bereits geladene Klassen geschehen. 
Viele Frameworks benutzen diese Technik, um Manipulationen an bestehenden Klassen vorzunehmen. Zu diesen Frameworks gehören etwa JPA-Provider, Visual-VM, EMMA und viele mehr.
Dieser Vortrag erläutert die Funktionsweise der Instrumentierung und zeigt an Beispielen den sinnvollen Einsatz. Auch nicht sinnvolle Beispiele, wie etwa das Ändern von JUnits assert-Methoden, sind einfach zu realisieren, um so alle Unit-Tests bestehen zu können.


Über den Referenten:

Bernd Müller
Bernd Müller
Bernd Müller
Studium der Informatik (Uni Stuttgart) und Promotion in Informatik (Uni Oldenburg). Entwickler bei IBM und HDI. Seit 1998 Professor für Informatik, zunächst an der Hochschule Harz, seit 2005 an der Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel. Geschäftsführer einer Beratungsfirma, Autor mehrerer Bücher und Zeitschriftenartikel sowie Speaker auf nationalen und internationalen Konferenzen.

Mozart-Saal

B6
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Core-Java

Flavors of Concurrency in Java

Non-Sponsored Talk

Stichworte: concurrency, threads, STM, actors, FJP, fibers


Oleg Šelajev (ZeroTurnaround)

Interessant für
Entwickler
****
Systemarchitekten
****
Projektmanager
*
IT-Manager
*

Abstract:

Writing concurrent code that is also correct is unbelievably hard. Naturally, humanity has developed a number of approaches to handle concurrency in the code, starting from basic threads that follow the hardware way to do concurrency to higher level primitives like fibers and work-stealing solutions. But which approach is the best for you?


Über die Referenten:

Oleg Šelajev
Oleg Šelajev
Oleg Šelajev

Oleg Šelajev is an engineer, author, speaker, lecturer and advocate at ZeroTurnaround. He spends his time testing, coding, writing, giving conference talks, crafting blogposts and reports. He is also pursuing a PhD on dynamic software updates and code evolution. Oleg enjoys speaking and participating in Java/JVM development conferences such as JavaOne, Devoxxes and others. In his free time, Oleg plays chess at a semi-grandmaster level, loves puzzles and solving all kinds of problems.

Raum Sylt

C6
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Enterprise Java

Apache Storm vs. Spark Streaming - zwei Stream Processing Plattformen im Vergleich

Non-Sponsored Talk

Stichworte: storm, spark, spark streaming, streamprocessing, eventprocessing


Guido Schmutz (Trivadis)

Interessant für
Entwickler
***
Systemarchitekten
****
Projektmanager
**
IT-Manager
**

Abstract:

Sowohl bei Storm als auch bei Spark Streaming handelt es ich um Open-Source-Frameworks für Distributed Stream Processing. Storm wurde von Twitter mitentwickelt und später Apache überreicht. Spark ist als Ersatz für Hadoop MapReduce angedacht, mit dem Vorteil der besseren Performance, wurde vom Berkeley AMPLab entwickelt und gehört mittlerweile auch zu Apache. Spark Streaming, eine Erweiturung von Spark erlaubt die Verarbeitung von Nachrichten in Echtzeit.  Dieser Vortrag behandelt Gemeinsamkeiten, aber natürlich auch die Unterschiede zwischen den beiden Lösungen und zeigt, wie sich damit Event-Streams verarbeiten lassen.



Über den Referenten:

Guido Schmutz
Guido Schmutz
Guido Schmutz
Guido Schmutz arbeitet als Technology Manager für das IT-Dienstleistungsunternehmen Trivadis. Er ist seit über 25 Jahren als Software Entwickler, Berater, Architekt, Trainer und Coach tätig. Bei der Trivadis verantwortet er die Bereiche SOA, BPM und Applikation Integration und ist Leiter des Trivadis Architecture Board. Sein Interesse liegt in der Architektur, dem Design und er Umsetzung von modernen Software-Lösungen. Seine Spezialgebiete sind Java EE, Spring, Service-Orientierte Architekturen, Big Data und Fast Data. Seit einigen Jahren beschäftigt er sich hauptsächlich mit NoSQL, Big Data & Fast Data und der Frage, wie sich diese neuen Technologien optimal in eine moderne Software Architektur integrieren lassen. Er ist regelmäßiger Sprecher auf internationalen Konferenzen und ist bekannt als Autor von Fachartikel und diversen Fachbücher. Guido ist Oracle ACE Director für Fusion Middleware & SOA.

Silcher-Saal

D6
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Internet of Things / Embedded

Der Eclipse IoT Stack im praktischen Einsatz

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Eclipse, MQTT, Kura, OSGi


Markus Fischer (EXXETA AG)

Interessant für
Entwickler
***
Systemarchitekten
***
Projektmanager
k.A.
IT-Manager
*

Abstract:

Im Bereich des Internet of Things (IoT) ist derzeit ein Wettlauf verschiedener Protokolle und Frameworks im Gange. Architekten und Entwicklern fällt es zunehmend schwer den Überblick zu wahren. Die Eclipse Foundation hat daher einen eigenen Open Source Technologiestack für dieses Thema zur Verfügung gestellt. Dieser Stack soll es ermöglichen IoT Anwendungen mit Java zu entwickeln und eine Abstraktion zu schaffen, die Java Entwickler anspricht und keine ausführlichen Low-Level Kenntnisse erfordert. Damit vergrößert sich vor allem der Kreis potentieller Entwickler.

Der Vortrag vermittelt eine grobe Vorstellung des Eclipse IoT Stacks und wie dieser für einen konkreten Anwendungsfall verwendet werden kann. Im ersten Teil erfolgt die Vorstellung der verfügbaren Frameworks und Protkolle, sowie deren primäre Einsatzgebiete. Anschließend wird ein Anwendungsfalls live vorgestellt. Hier erfolgt die Abstraktion von einer IoT Plattform wie dem Raspberry Pi mit Hilfe des Frameworks Kura auf Basis von Java und OSGi. Zur Kommunikation zwischen verschiedenen Knoten kommt das Message Queue Telemetry Transport (MQTT) Protokoll in Verbindung mit einem MQTT Broker zum Einsatz. Im Nachgang erfolgt die Betrachtung der gewonnenen Erfahrungen und ein Überblick zu bestehenden Problemen und möglichen Perspektiven.



Über den Referenten:

Markus Fischer
Markus Fischer
Markus Fischer
Markus Fischer hat Informatik (Master, HS Karlsruhe und Uni Heidelberg) studiert und ist als Consultant bei der EXXETA AG tätig. Dort berät er Kunden aus dem Automobil-, Finanz- und Energiesektor. Seine Schwerpunkte liegen im Portalumfeld (Architektur) und der Entwicklung mit Java und JavaScript.  Nebenberuflich beschäftigt er sich gerne mit verschiedensten Sensoren und Hardware Plattformen wie Arduino oder Raspberry Pi. Dabei interessiert ihn auch der mögliche Einsatz von Java im IoT Umfeld. Zuletzt hat er an der Open IoT Challenge der Eclipse Foundation teilgenommen.

Raum Usedom

E6
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: IDE / Eclipse u. Tools

Next generation IDE: how crowdsourcing your IDE speeds up your software development processes

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Eclipse, Code Recommenders, Crowdsourcing, IDE 2.0


Dr. Marcel Bruch (Codetrails GmbH)

Interessant für
Entwickler
****
Systemarchitekten
**
Projektmanager
***
IT-Manager
**

Abstract:

Verglichen mit den Texteditoren früher Zeiten, sind heutige IDEs um ein vielfaches intelligenter und hilfreicher geworden. Zum Beispiel helfen sie Entwicklern mit ihren eingebauten Suche- und Code-Completion Funktionen, zu sehen was Sie (theoretisch) alles in Ihrem Code machen *könnten*. Ob Sie das jedoch auch wirklich tuen *sollten*, kann ihre IDE Ihnen nicht beantworten. Oder doch?

Wie oft haben Sie Ihre IDE verflucht, wenn sie Ihnen mal wieder hunderte von Vorschlägen für ein simples "List mylist ?= new |<>" anzeigt? Ist hier nicht klar, dass in 99% aller Fälle new ArrayList() oder new LinkedList() aufgerufen werden soll? Wie würden Sie sich fühlen, wenn Ihre IDE in Zukunft nur noch genau das vorschlagen würde, was Sie wirklich brauchen? Stellen Sie sich vor, wie viel Zeit Sie sparen würden, wenn Sie nicht mehr die (ohnehin veraltete) API Dokumentation durchsuchen müssten, um zu erfahren welche Methoden Sie überschreiben oder aufrufen müssen, weil Ihnen ihre IDE einfach sagt, was zu tun ist. Oder wie viel Zeit haben Sie suchend bei Google verbracht um Code Beispiele für eine bestimmte Framework Klasse zu finden - und wie viel Zeit könnten Sie sparen, wenn ihre IDE Ihnen dieses Beispiel einfach anbieten könnten - nur einen Klick weit weg?

Wenn das für Sie unrealistisch klingt, dann ist dieser Vortrag für Sie. Diese Session stellt Ihnen eine Reihe von Softwarewerkzeugen vor, die das Wissen das verborgen in frei im Internet verfügbaren Code existiert, findet, extrahiert und Ihnen wieder *in* Ihrer Entwicklungsumgebung zur Verfügung stellt. Wir zeigen Ihnen, wie 33 Millionen Code Completion Events, geteilt von tausenden von Softwareentwicklern weltweit, die wahrscheinlich smarteste Entwicklungsumgebung der Welt schaffen und wie sie mittels Crowdsourcing z.B. auch ihre API Dokumentation aktuell halten können. Welcome to the Java (Tools) Wonderland!



Über den Referenten:

Dr. Marcel Bruch
Dr. Marcel Bruch
Dr. Marcel Bruch
Marcel ist Project Lead des Eclipse Code Recommender Projekts, Initiator des Automated Error Reportings für Eclipse Mars, und Geschäftsführer der Codetrails GmbH - der Firma hinter Eclipse Code Recommenders. Sein Ziel ist es Softwareentwickler mittels Big (Software Engineering) Data effizient in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen indem er IDEs und Entwicklungsprozesse smarter macht, als sie es heute sind.

Hegel-Saal

F6
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: SW-Architekturen

Vom Wiegen allein wird die Sau nicht fett - von Qualitätsanalyse zu wirksamer Qualitätsverbesserung

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Architekturanalyse, Clone Detection, Software Craftsmanship.


Dr. Elmar Jürgens (CQSE GmbH)

Interessant für
Entwickler
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Systemarchitekten
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Projektmanager
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IT-Manager
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Abstract:

Für Java gibt es Qualitätsanalysewerkzeuge wie Sand am Meer: Architektur-Konformitätsanalysen erkennen Verletzungen der Soll-Architektur im Code. Clone Detection erkennt Copy-Paste-Programmierung und damit zukünftige Wartungsprobleme. Strukturanalysen erkennen unverständliche Quelltextabschnitte. Und viele mehr. Richtig eingesetzt erkennen sie Probleme früh, wenn ihre Behebung noch kostengünstig ist. Oft sind die Werkzeuge dabei sogar kostenfrei.

Sie werden auch von vielen Teams eingesetzt. Meistens führen sie jedoch nicht zu Qualitätsverbesserungen. Was macht sie für wenige Teams wertvoll, für die meisten aber scheinbar nutzlos? 

Die Ursachen sind vielfältig, aber interessanterweise bei den meisten Teams die gleichen. Dieser Vortrag stellt Erfahrungen, Lessons Learned und Best Practices aus sieben Jahren Praxiseinsatz in unterschiedlichen Teams, Domänen und Firmen vor. 

Dabei gebe ich konkrete Empfehlungen und gehe neben technischen Faktoren auch auf Prozesse und Change-Management ein.



Über den Referenten:

Dr. Elmar Jürgens
Dr. Elmar Jürgens
Dr. Elmar Jürgens
Elmar Juergens hat für seine Doktorarbeit über statische Code-Analyse den Software-Engineering-Preis der Ernst-Denert Stiftung erhalten. Er ist Mitgründer der CQSE GmbH und begleitet seit 7 Jahren Teams bei der Verbesserung ihrer Qualitätssicherungs- und Testprozesse. Er spricht regelmäßig auf Konferenzen, wie der OOP, ICSE, CSMR, JAX oder den XP Days. Auf den Clean Code Days 2015 und den Software Quality Days 2015 wurde er zum besten Sprecher gewählt.

Beethoven-Saal

G6
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Security

Hack that website!

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Web Security, Penetration Testing, SQL Injection, XSS


Dr. Stefan Schlott (BeOne Stuttgart GmbH)

Interessant für
Entwickler
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Systemarchitekten
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Projektmanager
***
IT-Manager
*

Abstract:

Grau ist alle Theorie! Zwar haben wohl viele Entwickler von verschiedenen Sicherheitsproblemen wie SQL-Injection oder Cross-Site-Scripting gehört, den Selbstversuch haben aber dennoch nur wenige gewagt.

Dieser Vortrag will an konkreten Beispielen und Demos verschiedene Arten von Sicherheitsproblemen demonstrieren und zum Experimentieren mit den eigenen Webanwendungen anregen, denn so bekommt man nochmals einen ganz anderen Bezug zu den sonst eher abstrakten Themen.



Über den Referenten:

Dr. Stefan Schlott
Dr. Stefan Schlott
Dr. Stefan Schlott
Dr. Stefan Schlott ist Senior Consultant bei der BeOne Stuttgart GmbH und dort als Entwickler, Architekt und Trainer im Java-Umfeld tätig. Security und Privacy gehören ebenso zu seinen Schwerpunkten wie skalierbare Architekturen und die alternativen JVM-Sprachen Groovy und Scala. Sein Arbeitsumfeld ist bevorzugterweise geprägt von Pinguinen und Open-Source-Projekten.