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Donnerstag, 9. Juli 2015
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2015

Sie sind hier: Start»Programm 2015»Vorträge von 11.10 - 11.55 Uhr

Abstracts der Vorträge von 11.10 - 11.55 Uhr

Raum Sylt

A3
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Clients

Frontend-Entwicklung mit React/Reacl

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Frontend-Entwicklung mit React/Reacl


Dr. Michael Sperber (Active Group GmbH)

Interessant für
Entwickler
****
Systemarchitekten
****
Projektmanager
**
IT-Manager
*

Abstract:

Was ist heutzutage die beste Methode, um grafische Benutzeroberflächen für eine Java-Anwendung zu realisieren?JavaFX?  Jein!  Denn die beste Neuerung bei JavaFX ist die WebView-Klasse, die es erlaubt, HTML5/JavaScript-Anwendungen einzubetten.  Mit WebView eröffnet sich eine ganze Welt an Frameworks und Möglichkeiten, ganz vorn Facebooks React-Library.  React ermöglicht es erstmals, Benutzeroberflächen deklarativ zu entwickeln und die bei anderen Frameworks übliche Callback-Hölle sowie Komplikationen beim Management von Zustand zu vermeiden.  Zu weiteren Vorteilen gehören, dass alle Mittel des Web-Design zur Verfügung stehen, Anwendungen gut automatisiert getestet werden können und ein leichter Übergang zu plattformübergreifendem UI-Code möglich ist.  Wer die JVM-Sprache Clojure kennt, wird sich sogar noch wohler fühlen mit Reacl, einem Wrapper für React, der in ClojureScript geschrieben ist - einem Clojure-Dialekt, der nach JavaScript compiliert wird.  Reacl treibt die React-Idee mit Hilfe funktionaler Programmierung noch weiter.  Der Vortrag zeigt, wie UI-Programmierung mit JavaFX, React und Reacl richtig Freude machen kann.




Über den Referenten:

Dr. Michael Sperber
Dr. Michael Sperber
Dr. Michael Sperber
Michael Sperber ist CTO der Active Group GmbH.  Er ist international anerkannter Experte für funktionale Programmierung und wendet sie seit etwa 20 Jahren in Forschung, Lehre und industrieller Entwicklung an.
Außerdem hat er zahlreiche Fachartikel und einige Bücher zum Thema verfasst. Michael Sperber ist Mitbegründer des Blogs funktionale-programmierung.de.

Raum Usedom

B3
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Core-Java

JGiven: Ein entwicklerfreundliches BDD-Framework für Java

Non-Sponsored Talk

Stichworte: BDD, Testing, Agile, Development


Dr. Jan Schäfer (TNG Technology Consulting GmbH)

Interessant für
Entwickler
****
Systemarchitekten
***
Projektmanager
k.A.
IT-Manager
k.A.

Abstract:

Obwohl Behavior-Driven Development schon seit über 10 Jahren existiert, hat die Methodik in der Java-Welt bisher noch keinen besonders großen Anklang gefunden. Ein Grund dafür sind die existierenden BDD-Tools für Java, die für Entwickler umständlich zu benutzen sind und einen hohen Wartungsaufwand verursachen. Der Autor will dies mit JGiven ändern und Java-Entwicklern ein Framework an die Hand geben, das sie gerne benutzen und gleichzeitig die Fachabteilung mit ansprechenden Reports zufriedenstellt. 

JGiven-Szenarien werden in der gängigen Given-When-Then-Form mit einer embedded Java-DSL geschrieben. Dadurch können alle IDE-Features, wie Autovervollständigung und Refactoring-Werkzeuge von Entwicklern genutzt werden.

Die resultierenden Szenarien sind zwar für sich schon sehr gut lesbar, JGiven kann aber zusätzlich noch Reports in verschiedenen Formaten generieren, die für die Zusammenarbeit mit Domain-Experten verwendet werden können.

Durch ein modulares Konzept lassen sich neue Szenarien leicht aus Teilen anderer Szenarien zusammensetzen. Dies beschleunigt die Erstellung von neuen Szenarien und vermeidet Testcode-Duplizierung. Da weder Groovy noch Scala benötigt werden und JGiven kompatibel zu JUnit und TestNG ist, kann JGiven sofort in Java-Projekten eingesetzt werden und leicht in bestehende Test-Infrastrukturen integriert werden.

In dem Vortrag wird der Autor eine Einführung in JGiven geben und anhand einer kurzen Live-Coding-Session zeigen wie schnell und einfach BDD-Szenarien in JGiven geschrieben werden können. 



Über den Referenten:

Dr. Jan Schäfer
Dr. Jan Schäfer
Dr. Jan Schäfer
Dr. Jan Schäfer ist Senior-Consultant bei der TNG Technology Consulting GmbH und entwickelt dort seit 4 Jahren Java-Enterprise Anwendungen. Er ist promovierter Informatiker und seit über 15 Jahren in der Java-Welt zu Hause. Vor kurzem entdeckte er seine Leidenschaft für Behavior-Driven Development und veröffentlichte mit JGiven ein neues BDD-Framework für Java.

Schiller-Saal

C3
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Enterprise Java

RESTful Hypermedia APIs

Non-Sponsored Talk

Stichworte: REST, Hypermadia, HATEOAS


Kai Tödter (Siemens Building Technologies)

Interessant für
Entwickler
****
Systemarchitekten
****
Projektmanager
**
IT-Manager
**

Abstract:

RESTful Web Services sind schon seit einiger Zeit in aller Munde und sehr beliebt. Viele der bekannten öffentlichen Web-APIs behaupten von sich, RESTful zu sein. Die meisten sind es allerdings nicht wirklich, unter anderem, da sie ein wichtiges Element von REST nicht erfüllen: Hypermedia as the Engine of Application State (HATEOAS). Diese Session gibt einen Überblick über das Thema und zeigt an vielen konkreten Beispielen, warum RESTful Hypermedia-APIs sinnvoll und sehr nützlich sind. Dabei geht Kai sowohl auf verschiedene Repräsentationen wie z. B. HAL und Siren ein als auch auf deren Einbindung in existierende Infrastrukturen wie z.B. Spring (Boot/Data/HATEOAS) oder Jersey.



Über den Referenten:

Kai Tödter
Kai Tödter
Kai Tödter
Kai Tödter ist Senior System Software Architect bei Siemens Building Technologies. Er hat mehr als 18 Jahre Java-Erfahrung und vertrat Siemens im Java Community Process (JCP). Kai ist Committer bei einigen Open-Source-Projekten, seine aktuellen Themenschwerpunkte sind Technologien im Webumfeld und Hypermedia-APIs.

Beethoven-Saal

D3
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Internet of Things / Embedded

Mach mit Eclipse SmartHome dein Zuhause intelligent!

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Eclipse, SmartHome, IoT, OpenSource


Jochen Hiller (Deutsche Telekom AG)

Interessant für
Entwickler
****
Systemarchitekten
***
Projektmanager
**
IT-Manager
**

Abstract:

Das “Smart Home wird immer bekannter: Big Player wie Google/NEST, Apple sind in den  Markt eingetreten, im Wochenrhythmus tauchen Startups mit Lösungen und den neuesten coolen Geräten in Crowdfunding Plattformen auf. Der Kunde wird in diese Lösungs-Silos getrieben, für jedes Gerät eine eigene App. Die Gesamtintegration in Geräte-übergreifende “intelligente” UseCases bleibt dabei auf der Strecke.

Die Eclipse Foundation bietet mit dem Projekt “Eclipse SmartHome” (https://www.eclipse.org/smarthome/) einen Ausweg aus diesem Dilemma. Entstanden aus dem openHAB Projekt (http://www.openhab.org/) bietet es auf Basis von OpenSource Technologien eine Integrationsplattform der verschiedensten Geräte und Protokolle an, mit Ziel dies auch kommerziell nutzbar zu machen.

Der Vortrag gibt einen Überblick über das OpenSource Projekt, die letzten Fortschritte in der Entwicklung von Geräteintegrationen. Übergreifende UseCases werden anhand von Integrationen verschiedenster Geräte und Regeln live gezeigt. So wird mein Zuhause irgendwann auch wirklich “Smart”.



Über den Referenten:

Jochen Hiller
Jochen Hiller
Jochen Hiller
Jochen Hiller arbeitet bei der Deutsche Telekom für QIVICON, einer kommerziellen Plattform für das Smart Home. Er verantwortet den OSGi basierenden Software Stack auf der QIVICON Hardware, der die Geräte des Smart Home in die Plattform integriert. Er und sein Team tragen wesentliche Beiträge zu dem Eclipse SmartHome Projekt bei. Er ist  Committer in dem Eclipse Concierge OSGi Framework (Teil der Eclipse IoT Projekte). Jochen ist langjähriger Smalltalk, Java, OSGi Entwickler mit Spass an OpenSource und anderen interessanten Themen mitzuarbeiten.

Hegel-Saal

E3
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: IDE / Eclipse u. Tools

Eine Einführung in das automatisierte Testen mit dem Robot-Framework

Non-Sponsored Talk

Stichworte: GUI-Test, Akzeptanz- und Regressionstest, Keyword-driven Testing


Dr. Thomas Gauss (aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG)

Interessant für
Entwickler
****
Systemarchitekten
*
Projektmanager
***
IT-Manager
**

Abstract:

Das "Robot Framework" ist eine vielseitig einsetzbare Open-Source-Lösung zum automatisierten Testen eines Systems mittels dessen grafischer Benutzeroberfläche und sowohl bei Swing-Clients als auch Webanwendung einsetzbar.

Die Beschreibung der einzelnen Testfälle erfolgt dabei durch eine leichtverständliche Abstraktion mit Hilfe sogenannter Keywords, die teilweise vom Framework mitgeliefert werden, aber auch selbst definiert werden können und damit eine maßgeschneiderte Anpassung an die eigene Applikationsoberfläche erlauben. Besonders interessant für Java-Entwickler ist, daß die Implementierung eben jener Keywords in Java erfolgen kann, so daß der technisch anspruchsvollste Teil der Testentwicklung in einer bestens vertrauten Sprache stattfindet.

Der Vortrag bietet eine grundlegende Einführung in das Framework und demonstriert die Entwicklung von Akzeptanz- und Regressionstests.



Über den Referenten:

Dr. Thomas Gauss
Dr. Thomas Gauss
Dr. Thomas Gauss
Dr. Thomas Gauss ist Diplom-Mathematiker. Nach seiner Promotion am Karlsruher Institut für Technologie arbeitet er seit 2011 als Berater und Entwickler bei aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG.
Hauptsächlich beschäftigt er sich mit Java-EE-Technologien sowie Swing-Clients; darüber hinaus hat er zum Aufbau einer vollautomatisierten Testumgebung bei aformatik beigetragen.
In seiner Freizeit setzt sich Thomas Gauss für die Schachfreunde Conweiler ans Brett. Außerdem läuft er und hat sich für 2015 vorgenommen, seinen ersten Marathon zu bestreiten.

Silcher-Saal

F3
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: SW-Architekturen

Requirements for a Good Microservices Architecture

Non-Sponsored Talk

Stichworte: SOA, Microservices, REST, DevOps


Kai Wähner (TIBCO)

Interessant für
Entwickler
****
Systemarchitekten
****
Projektmanager
****
IT-Manager
***

Abstract:

Microservices are the next step after SOA: Services implement a limited set of functions. Services are developed, deployed and scaled independently. This way you get shorter time to results and increased flexibility.

However, Microservices also create several challenges such as required integration, automation of deployment and centralized monitoring. This session will provide you with several key requirements to overcome those challenges.

You will learn how to implement Microservices the right way by using modern technologies and concepts such as REST, API Management and Continuous Delivery.



Über den Referenten:

Kai Wähner
Kai Wähner
Kai Wähner
Kai Wähner works as Technical Lead at TIBCO. Kai’s main area of expertise lies within the fields of Application Integration, Big Data, Analytics, SOA, BPM, Cloud Computing, Java EE and Enterprise Architecture Management. He is speaker at international IT conferences such as JavaOne, ApacheCon or OOP, writes articles for professional journals, and shares his experiences with new technologies on his blog (www.kai-waehner.de/blog).
Contact: or Twitter: @KaiWaehner. Find more details and references (presentations, articles, blog posts) on his website: www.kai-waehner.de

Mozart-Saal

G3
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: SW-Architekturen

Java als Integrationslösung in einer gewachsenen Anwendungslandschaft

Non-Sponsored Talk

Stichworte: EAI OSGi Apache Camel


Claus Straube (Landeshauptstadt München)

Interessant für
Entwickler
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Systemarchitekten
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Projektmanager
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IT-Manager
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Abstract:

Im Mai hat die Landeshauptstadt München das zentrale Melderegister (EWO) ausgetauscht. EWO ist die zentrale Datenquelle innerhalb einer Kommune und tauscht Datem mit mehr als 80 Fachverfahren unterschiedlichster Technologien (Natural, Assembler, PHP, Java, usw.) aus. Um in dieser heterogenen Landschaft nicht sämtliche Verfahren anfassen zu müssen, wurde im Rahmen des EWO Projektes eine moderne EAI auf Basis von Apache Camel und OSGi eingeführt. 

Der Vortrag zeigt vor welchen Herausforderungen Unternehmen mit einer großen gewachsenen Anwendungslandschaft stehen, wenn sie zentrale Verfahren austaschen müssen. Es wird das vorgestellt, warum sich die Landeshauptstadt München für Apache Camel / OSGi als Technologie entschieden hat und nach welchem Konzept EAI im Stadtkonzern umgesetzt wird. Zum Abschluss wird ganz konkret am Beispiel EWO gezeigt, welchen Nutzen EAI im Projekt, aber auch danach bringt und wie es geschafft wurde, dass am ersten Mai 80 Fachverfahren auf Knopfdruck mit dem neuen EWO gesprochen haben - fast ohne dass es jemand gemerkt hat.   



Über den Referenten:

Claus Straube
Claus Straube
Claus Straube
Claus Straube ist seit 2011 als IT Architekt für Java Architektur und Anwendungs-Integration beim internen IT Dienstleister (itM) der Landeshauptstadt München (LHM) angestellt. Zusätzlich berät er freiberuflich Organisationen in Architekturfragen - insbesondere bei Integrationsthemen. Vor seiner Zeit bei der LHM war er als Entwickler und Architekt bei Oracle, Kabel Deutschland und einem Startup beschäftigt.