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Donnerstag, 9. Juli 2015
Kultur- & Kongresszentrum Liederhalle Stuttgart
#jfs2015

Sie sind hier: Start»Programm 2015»Vorträge von 09.50 - 10.35 Uhr

Abstracts der Vorträge von 09.50 - 10.35 Uhr

Raum Usedom

A2
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Business Process

camunda BPM - Open Source Workflowmanagement mit BPMN und CMMN

Non-Sponsored Talk

Stichworte: BPMN, CMMN, BPM, Workflow


Bernd Rücker (Camunda Services GmbH)

Interessant für
Entwickler
****
Systemarchitekten
****
Projektmanager
**
IT-Manager
**

Abstract:

Erwarten Sie plumpes Marketing für unsere BPM Platform! Ähm - wie bitte? Nein - natürlich das genaue Gegenteil! Im Vortrag möchte ich live demonstrieren wie bestimmte Sachverhalte in BPMN 2.0 (rigide Prozesse für "starre" Abläufe") oder auch CMMN 1.0 (Case Management für mehr Flexibilität) modelliert und dann direkt auf einer Process Engine ausgeführt werden. Dazu verwende ich die quelloffene camunda BPM Platform - so dass alles direkt zu Hause nachgebaut werden kann! In der Session diskutieren wir außerdem mögliche Architekturen und Best Practices sowie alternative Coding-Strategien im BPM-Bereich. Ganz nebenbei gibt es noch etwas Meinung - denn "Zero Code"-Lügen gehören in die Märchenbücher - und nicht in Marketingmaterial großer Hersteller!


Über den Referenten:

Bernd Rücker
Bernd Rücker
Bernd Rücker
Ich bin Mitgründer von Camunda und erfahrener Softwareentwickler, Trainer und Berater. In der Welt des BPM bin ich seit über 10 Jahren unterwegs und habe in dieser Zeit sowohl an Process Engines direkt mitgearbeitet aber vor allem auch zahlreiche BPM-Projekte begleitet. "Entwicklerfreundliches BPM" ist meine absolute Leidenschaft! Wenn ich nicht im Kundeneinsatz bin, spreche ich auf Konferenzen und publiziere Fachartikel und Bücher.

Mozart-Saal

B2
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Core-Java

Das @ und die Kraft der Metadaten

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Annotation, APT, Metadaten, Compiler


Heiko Rupp (Red Hat)

Interessant für
Entwickler
****
Systemarchitekten
***
Projektmanager
*
IT-Manager
*

Abstract:

Seit Java 5 gibt es @nnotationen als Teil der Sprache und fast jeder Entwickler hat sie schon gesehen und auch selbst eingesetzt, um Compiler-Warnungen auszuschalten, abhängige Objekte zu injizieren oder einem Persistenzframework Relationen auszuzeichnen.

Annotationen werden ähnlich wie Javadoc-Kommentare an Klassen, Methoden und Feldern angebracht, haben jedoch den Vorteil, dass die enthaltenen Metadaten strukturieret und typisiert sind, was ganz andere Möglichkeiten der Evaluation bietet.

Dieser Vortrag wird kurz die verschiedenen Arten der Annotationen (Laufzeit, Compilezeit) vorstellen und in einem Beispiel zeigen, wie man Annotationen zur Laufzeit auslesen kann, um damit das Verhalten einer Anwendung zu steuern.

Der größte Teil des Vortrags wird dann genutzt werden, um eine Java-Compiler-Plugin zu entwickeln, das Annotationen liest und dann beispielsweise neue Klassen oder Dokumentation aus diesen Metadaten erzeugt. Der letztere Fall wird schon seit längerer Zeit erfolgreich in der Praxis eingesetzt, um die Dokumentation einer JAX-RS-Rest-Api aus dem Java-Quellcode zu generieren.



Über den Referenten:

Heiko Rupp
Heiko Rupp
Heiko Rupp
Heiko W. Rupp ist Diplom-Informatiker und arbeitet als Entwickler bei der Firma Red Hat im Bereich Monitoring und Management von Servern. Er hat das erste deutsche Buch zum JBoss Applikationsserver und eines der ersten Bücher zu EJB3 geschrieben. Rupp lebt mit seiner Familie in Stuttgart.

Schiller-Saal

C2
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Enterprise Java

Schnell reagiert! Reaktive Systeme auf der Java-Plattform mit Vert.x und Reactor

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Vert.x, Reactor, Reactive, Event-driven, Asynchron, Aktorenmodell


Martin Lehmann (Accso - Accelerated Solutions GmbH)

Interessant für
Entwickler
****
Systemarchitekten
****
Projektmanager
*
IT-Manager
*

Abstract:

Asynchrone, event-getriebene Architekturen haben in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Ein Treiber für diese Entwicklung ist das Web mit ständig steigenden Anforderungen an Performanz, Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit. Klassische Architekturen, die für jeden HTTP-Request einen Thread verwenden oder beim Datenbank-Aufruf blockieren, stoßen schnell an ihre Grenzen. In den letzten Jahren sind verschiedene Frameworks entstanden, die auf asynchrone Request-Verarbeitung mit einer geringen Anzahl dedizierter Threads setzen und so das Reactor Pattern implementieren. Prominentester Vertreter ist Node.js, aber auch Akka, Ruby’s EventMachine und Basisframeworks wie Netty sind hier zu nennen. Die grundlegende Philosophie dieses Ansatzes wird im Reactive Manifesto beschrieben. Zwei Frameworks für die Java-Plattform, die aktuell viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen, sind Vert.x und Reactor von SpringSource: 1. Vert.x ist als asynchrones, event-getriebenes und nicht-blockierendes Framework auf Nebenläufigkeit, Performance und Skalierbarkeit optimiert. Das Programmiermodell basiert auf Callbacks, das Nebenläufigkeitsmodell ist an das Aktorenmodell angelehnt. Nachrichten werden über einen Bus mittels verschiedener Kommunikationsprotokolle ausgetauscht und enthalten entweder primitive Typen oder JSON. 2. Namensgebend für das neue Framework Reactor [Reactor] ist das Reactor-Pattern [POSA2]: Reactor ist ebenfalls reaktiv und event-getriebenes mit einem Bus als Kernkomponente. Als Basisframework für asynchrone Anwendungen wird es als Bibliothek innerhalb einer Anwendung benutzt. Ich zeige an Anwendungsbeispielen, wie reaktive Systeme auf der Java-Plattform mit Vert.x und Reactor-Framework umgesetzt werden und gehen auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede ein. Ich zeige, wie Anwendungskomponenten in Vert.x bzw. Reactor zu implementieren sind. Außerdem erkläre ich Konzepte des Event-Bus, der in beiden Frameworks jeweils den architektonischen Kern und das Kommunikationszentrum darstellt und gehen auf konzeptionelle Unterschiede zwischen beiden Frameworks ein – beispielsweise hinsichtlich Dispatcher, Bus-Adressierung und Nachrichtentypen. Literatur [POSA2] Douglas C. Schmidt, Michael Stal, Hans Rohnert, Frank Buschmann. POSA2 (Pattern-Oriented Software Architecture: Patterns for Concurrent and Networked Objects), ISBN 0-471-60695-2. [ReactiveManifesto] The Reactive Manifesto. http://www.reactivemanifesto.org/ [Reactor] Reactor Framework. https://github.com/reactor/ [Vertx] Vert.x Framework. http://vertx.io/


Über den Referenten:

Martin Lehmann
Martin Lehmann
Martin Lehmann
Ich bin Diplom-Informatiker und seit 1997 in der Industrie in der Software-Entwicklung tätig. Dabei habe ich in diversen Software-Individualentwicklungsprojekten in der Individualentwicklung für verschiedene Kunden tätig (v.a. der Branchen Telekommunikation sowie des Öffentlichen Dienstes) gearbeitet. 
Dabei habe ich verschiedene technische, teilweise auch fachliche Architekturen konzipiert, entwickelt und in der Umsetzung begleitet. 
Seit 2010 bin ich bei der Accso GmbH als Partner in der Geschäftsleitung tätig und verantworte als CTO die "Beschleunigte Softwaretechnik" als Ordnungsrahmen für Accso-Projekte.
Besonderen Fokus richte ich auf Neuerungen der Java-Plattform sowohl als Programmiersprache als auch des Ökosystems, darunter auch zu Vert.x und Reactor:

Raum Sylt

D2
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: Internet of Things / Embedded

GT-IoT - Cloud Anbindung für komplexe Embedded Systeme

Sponsored Talk

Stichworte: Automobilstandards, Diagnose, IoT-Framework, Architektur


Michael Kolb (GIGATRONIK Stuttgart GmbH)

Interessant für
Entwickler
****
Systemarchitekten
****
Projektmanager
*
IT-Manager
***

Abstract:

Internet of Things - aber was heist das eigentlich? Was sind konkrete Anwendungsfälle und wie erreiche ich eine möglichst kurze Time-to-Market?

Unkonventionell genutzte System- & Software-Architekturen ermöglichen binnen kürzester Zeit die Anbindung hoch komplexer embedded Systeme an die Cloud. Im Vordergrund steht dabei stets der durch die Cloud generierte Mehrwert für den Benutzer.

Ein Exkurs in die Welt der Cloud-unterstützen Elektromobilität, am konkreten Beispiel einer Diagnoseapplikation mit dem Framework "GT-IoT" der Gigatronik GmbH.



Über den Referenten:

Michael Kolb
Michael Kolb
Michael Kolb
Michael Kolb ist seit 10 Jahren als Systemarchitekt für Smart-Industrie Projekte tätig. 2004 bis 2013 betreute er bei der Siemens AG Industrie 4.0 Produkte, zur Realisierung von Echtzeit Predictive-Maintenance Szenarien in Maschinennetzen. Seit 2014 ist er System-Verantwortlicher für das IoT-Framework der Gigatronik Stuttgart GmbH und begleitet dort die Realisierung von Projekten im E-Mobility Umfeld.  

Silcher-Saal

E2
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: IDE / Eclipse u. Tools

BDD als Ansatz zum Automatisierten Testen von GUIs

Sponsored Talk

Stichworte: BDD, GUI Testing, Entwicklungsprozess, Qualitätssicherung


Reginald Stadlbauer (froglogic GmbH)

Interessant für
Entwickler
****
Systemarchitekten
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Projektmanager
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IT-Manager
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Abstract:

Am Beispiel der Qualitätssicherung einer Software mit grafischer Oberfläche offenbaren sich oft die Schwächen eines Entwicklungsprozesses. Haben Entwickler und Tester an einem Strang gezogen? Und entspricht das Ergebnis überhaupt dem, was der Kunde wollte? Wie verständigen sich die Beteiligten im Falle von Divergenzen?
Für überbordene vorab zu schreibende Spezifikationen (an die sich später nicht immer jeder hält) gibt es durch Test Driven Development und andere agile Methoden Alternativen. Aber verschieben die den Fokus nicht nur auf den Entwickler?
Als quasi-Standard für die Beschreibung von Szenarien hat sich Gherkin etabliert. Mit Wenn-Dann Sätzen werden Ausgangsbedingungen, Aktionen und erwartetes Verhalten beschrieben.
In einer Form, die für nicht-technische Teammitglieder (oder Kunden) verständlich ist und Entwicklern und Testern als Basis für ihre Arbeit dient.
Die freie Software „Cucumber“ hat BDD einst populär gemacht. Mittlerweile gibt es aber viele kostenlose und kommerzielle Frameworks, in die sich Testwerkzeuge einbinden lassen, um das Verhalten der fertiggestellten Software prüfen zu lassen.
Die leicht lesbare Form der Festlegung von Anforderungen an das Produkt erweitert den Kreis derjenigen, die vom Anfang des Prozesses bis zu seinem Ende einbezogen werden können. Das entstandene Dokument kann dabei vielfältige Zwecke erfüllen. Von der Vorgabe für die Arbeit der Entwickler über die Eingabe für durchzuführende Tests bis hin zu den finalen Test-Reports.
Losgelöst von Details der technischen Implementierung ergibt sich die Möglichkeit einer guten Übersicht über Ergebnisse von Tests und Erreichung der Anforderungen. Den jedes Szenario und jeder Schritt hat eine vom Menschen lesbare Beschreibung.
Im Vortrag wird der Ansatz des Behavior Driven Development und Testing erklärt und den Zuhörern näher gebracht. Eine Live Demo rundet den Vortrag mit einem praxisbezogenen Beispiel ab.


Über den Referenten:

Reginald Stadlbauer
Reginald Stadlbauer
Reginald Stadlbauer
Reginald Stadlbauer ist Mitbegründer und CEO der froglogic GmbH. Geboren im österreichischen Graz, schloss er sich während des Studiums dem KDE-Projekt an und schrieb die Office-Applikationen KPresenter und KWord. 1999 nahm er die Arbeit bei Trolltech ASA auf, Hersteller des Qt GUI Toolkit. In seinen vier Jahren bei Trolltech war Reginald Teil des Entwicklungsteams für Qt, Qt Designer und QSA. 2003 war Reginald an der Gründung von froglogic beteiligt - froglogic ist spezialisiert auf das automatisierte Testen von Nutzeroberflächen und hat entsprechende Services sowie das Test-Tool Squish im Angebot.

Beethoven-Saal

F2
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: SW-Architekturen

Teile und Herrsche - Verteilte Java-Anwendungen mit Docker

Non-Sponsored Talk

Stichworte: DevOps, Microservices, Docker, Konfigurationsmanagement


Dr. Ralph Guderlei und Benjamin Schmid (eXXcellent Solutions GmbH)

Interessant für
Entwickler
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Systemarchitekten
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Projektmanager
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IT-Manager
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Abstract:

Docker ist in aller Munde; Gleichzeitig hört man vom Tod der klassischen Java Application Server. Nur wenige neue Technologien haben in einer derart kurzen Zeitspanne so umfassend Fuß fassen können wie die erst 2013 erschienene Plattform zum Entwickeln und Betrieb verteilter Anwendungen. Inzwischen mit einigem Risikokapital und namhaften Anwendern wie Red Hat, ebay, Google im Rücken, ist die leichtgewichtige Virtualisierungslösung schon längst auf den Weg die Grundlage für neue Lösungsarchitekturen zu formen.
Welche Chancen und Vorteile mit Docker für die Entwicklung, das Deployment und den Betrieb von Java-Anwendungen ergeben, das möchte diese Session zeigen. Dazu erläutern wir die Funktionsweise und Konzepte von Docker und machen uns daran die Faszination für typische Einsatzszenarien wie für Microservices näher zu ergründen. Im Live-Demo zeigen wir, wie leicht und schnell sich die eigene Anwendung als Container verschiffen und betreiben lässt. Praktische Tipps, wie z.B. zum Einsatz unter Windows oder den Risiken dieser Technologie ergänzen unseren Schnell-Einstieg und geben damit Orientierung für den Weg vom Build bis zum Betrieb der eigenen Anwendung unter Docker.


Über die Referenten:

Dr. Ralph Guderlei
Dr. Ralph Guderlei
Dr. Ralph Guderlei
Dr. Ralph Guderlei ist Technology Advisor bei der eXXcellent solutions GmbH in Ulm. Neben der Arbeit als Architekt/Projektleiter in unterschiedlichen Kundenprojekten berät er Teams in technologischen und methodischen Fragestellungen. Seine Schwerpunkte dabei sind zukunftsfähige Software-Architekturen, Web-Entwicklung und alternative JVM-Sprachen.
Benjamin Schmid
Benjamin Schmid
Benjamin Schmid
Benjamin Schmid ist Technology Advisor bei der eXXcellent solutions und dort primärer Ansprechpartner in allen technologischen und methodischen Fragestellungen und zudem auf der stetigen Suche nach innovativen, soliden und nachhaltigen Lösungen. Seine praxisnahen Erfahrungen und Aha-Momente rund um Java, Web und .NET gibt er dabei immer wieder gerne auf Konferenzen und in Fachartikeln weiter.

Hegel-Saal

G2
Business ProcessClientsCore-JavaEnterprise JavaIDE / Eclipse u. ToolsInternet of Things / EmbeddedSW-ArchitekturenSecurityMobile

Themenbereich: SW-Architekturen

Modulare Webanwendungen mit Java - Theorie und Praxis

Non-Sponsored Talk

Stichworte: Modularisierung JavaEE OSGi Microservices


Jan Paul Buchwald (Freelancer)

Interessant für
Entwickler
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Systemarchitekten
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Projektmanager
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IT-Manager
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Abstract:

Modularisierung ist vor allem in großen Softwareprojekten mit verteilten Teams essentiell, um Wiederverwendbarkeit, Wartbarkeit und parallele Entwicklung zu verbessern. Trotz diverser Modularisierungsansätze im Java Web Umfeld (z.B. Java EE, OSGi, Frameworks wie Spring) begegnet man im Projektalltag jedoch nach wie vor vielen nicht-modularen monolithisch aufgebauten Lösungen. Der heilige Gral der Modularisierung wurde für Java offenbar leider noch nicht gefunden, was auch die Schwierigkeiten und Verzögerungen bei der Modularisierung von Java selbst mit "Project Jigsaw" zeigen. Technologie-übergreifende Modularisierung auf höherer Ebene wie Micro-Services basierte Architekturen sind nicht überall sinnvoll anwendbar und lassen das Ziel der Wiederverwendbarkeit oft zu kurz kommen.

Der Vortrag gibt zuerst einen Überblick über die Historie und Gegenwart der architekturellen und technischen Modularisierungsmöglichkeiten im Umfeld von Java Webanwendungen und versucht zu erklären, woran diese in der Praxis meist scheitern. An konkreten Beispielen werden anschließend pragmatische Lösungen und Patterns vorgestellt, wie dem Ziel einer sauber modularisierten Architektur doch näher gekommen werden kann.



Über den Referenten:

Jan Paul Buchwald
Jan Paul Buchwald
Jan Paul Buchwald
Jan-Paul Buchwald ist freiberuflicher IT-Architekt und Software-Ingenieur mit langjähriger internationaler sowie branchenübergreifender Erfahrung aus vielen Rollen und Lebenszyklusphasen der Softwareentwicklung mit Java, überwiegend im Bereich portal- und webbasierte Lösungen, aber auch Rich-Client Anwendungen.